Andreas Komm
Dipl.- Ing.
  
 
 
 
 

 
 

Die Summierstufen

Die Probleme des digitalen „Summierens“ im Rechner äußern sich allgemein durch einen Verlust an Räumlichkeit. Der Mix verliert dabei an Breite und Tiefe. Um die Ergebnisse einer digitalen Produktion zu verbessern, wird der Mix häufig analog an Mischpulten durchgeführt, auch wenn dafür eine erneute A/D- und D/A- Wandlung erforderlich wird. Häufig wird jedoch ein Großteil der Bearbeitung der Einzelspuren wie Kompression und EQing im Rechner gemacht. Der Einsatz eines guten und damit teuren Analogpultes, nur um einen Mix zu summieren, ist für viele kleinere Studios oder rein digital arbeitende Produzenten bzw. Tontechniker nicht wirtschaftlich.

Abhilfe schaffen hier analoge Summierstufen bzw. Summierverstärker. Sie haben die Aufgabe, analoge Signale in einem festen Verhältnis miteinander zu mischen. Das gesamte Leveling und Panning erfolgt dabei weiter im Rechner. Lediglich das für die Software schwere „Zusammenrechnen“ der Einzelspuren entfällt. Nach dem Summieren von Signalen ist in der Regel ein Aufholverstärker notwendig, der eventuell auftretende Pegelverluste ausgleicht und eine Impedanzanpassung vornimmt.

Bei Verwendung des KPV-1 erledigt dies ein hochwertiger Knotenpunkt- bzw. Aufholverstärker von Neumann. Es handelt sich dabei um eines der legendären Rundfunkmodule aus der Zeit großer Analoganlagen und Pulte.


 
 

 

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